Bundesrat stimmt für die #EheFürAlle

In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der die Ergänzung des §1353 des Bürgerlichen Gesetzbuches vorsieht und somit klarstellt, dass auch gleichgeschlechtliche Paare eine Ehe eingehen können. Dazu erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) im aktuellen Newsletter: „Der Bundesrat hat mit seiner heutigen Entscheidung ein wichtiges Signal zur endgültigen Beendigung der Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen ...weiterlesen

Bundestagsdebatte zur Gleichstellung

Am späten Donnerstagabend hat der Bundestag vor fast leerem Haus in erster Lesung über einen Gesetzentwurf aus dem SPD-geführten Justizministerium beraten, der die Lebenspartnerschaft in weiteren Bereichen der Ehe gleichstellen soll. Das „Gesetz zur Bereinigung des Rechts der Lebenspartner“ (Download Gesetzentwurf - PDF 849 kb) sieht demnach eine weitere Gleichstellung in rund zwei Dutzend Gesetzen vor, darunter in der Zivilprozessordnung, im Vollstreckungs- und im Mietrecht. ...weiterlesen

Regenbogenwalzer

Der Regenbogenwalzer eröffnet, genauso wie der klassische Hochzeitswalzer, die Hochzeitsfeierlichkeiten und wird vom Hochzeitspaar als erstes vor allen Gästen getanzt. Dazu gesellen sich dann die Bräutigam-/ Brauteltern, die Trauzeugen und im Anschluss die restliche Hochzeitsgesellschaft. Der Regenbogenwalzer symbolisiert zugleich die Treue, die Bindung und die Vereinigung des Hochzeitspaares. Tipp: Solltet ihr dem Tanzen nicht gewachsen sein, scheut euch nicht, eine Tanzschule aufzusuchen. ...weiterlesen

Reis werfen

Reis werfen
Wer kennt diese beliebte Tradition nicht? Das frisch getraute Hochzeitspaar wird von seinen Hochzeitsgästen nach der Eintragung der Lebenspartnerschaft ordentlich mit Reis beworfen. Die auf das Hochzeitspaar fallenden Reiskörner symbolisieren sowohl das Leben (im indonesischen) als auch die Fruchtbarkeit und den Kindersegen (im asiatischen). ...weiterlesen

Honeymoon

Honeymoon
Die süße Verlockung des Honigmondes geht auf einen altsächsischen Brauch zurück. Damals hat das Brautpaar, das sich vorher kaum kannte, nach der Hochzeitsnacht, einen Monat lang täglich ein Gläschen Honigwein oder Honig-Met getrunken, um die Hemmschwellen voreinander zu überwinden. Hingegen sollten im Mittelalter, als die Ehe noch vorrangig dem Fortbestand der Sippe diente, die Flitterwochen einen Mondzyklus lang andauern, da man annahm, dass in dieser Zeit die Braut schwanger wird. Heute ...weiterlesen

Brot und Salz

Brot und Salz
Als Zeichen für Gesundheit, Wohlstand und Wohlergehen, wird dem Hochzeitspaar nach der Trauung, bei Betreten der Gaststätte oder beim Empfang in ihrem neuen gemeinsamen Haushalt, Brot und Salz gereicht. Gästen kann man ebenfalls zu Beginn der Mahlzeit Brot reichen, das dann traditionell in die Hochzeitssuppe getunkt wird. In vorchristlicher Zeit symbolisierte das Essen von Brot und Salz die Aufnahme der Braut in die neue Familie. Einer anderen Lebensweisheit zufolge, kennt und versteht sich ...weiterlesen