Das Brautkleid

Das Brautkleid zählt heute noch zu der am meist gewählten Hochzeitsgarderobe bei Damen. Ob nun in traditionellem Weiß oder doch eher bordorot; schlicht Elegant oder doch festlich, richtet sich ganz nach euren Wünschen und Vorstellungen. Denn den Ausführungen und Formen des Brautkleides sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Die Kleidauswahl sollte sich jedoch nicht nur nach euren Wünschen und Vorstellungen richten, sondern sich vielmehr auch an euren Tagesablauf am Hochzeitstag orientieren.
Das Wichtigste bei einem Brautkleid ist, dass du dich darin wohlfühlst und es zu deiner Art und deinem Stil passt.

Um später noch genug Zeit für etwaige Änderungen oder Anpassungen an deinem Kleid zu haben, solltest du frühzeitig vor eurer Hochzeit damit beginnen, nach deinem Traumkleid Ausschau zu halten.

Berücksichtige jedoch, dass Änderungen oder Anpassungen am Kleid meist nicht mit im Preis enthalten sind und zusätzlich Geld kosten.

Bei der Anprobe des Brautkleides solltet du dich eine Weile im Kleid bewegen, dich ruhig damit hinsetzten und auch ein paar Schritte damit tanzen. Nur so kannst du feststellen, ob dir das Kleid den nötigen Halt und Bewegungsfreiraum gibt.
Vielfach entscheidet leider nicht nur immer was gefällt, sondern auch was bezahlbar ist. Daher solltet ihr euch fragen, ob ihr eure Kleider kaufen oder gar mieten möchtet. Es liegt an euch zu entscheiden! Zumal bei einer Damenhochzeit und zwei wunderschönen Kleidern, die Kosten schnell mehrere tausend Euro betragen können.

Wenn ihr beispielsweise die alte Hochzeitstradition:

etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues

beherzigt, könnt ihr sicher schon bares Geld sparen…

Wusstest du schon,
dass Brautkleider damals von der Mutter an die erstgeborene Tochter weitergegeben wurden? Manchmal sogar über mehrere Generationen. Das Hochzeitskleid in Weiß gibt es erst seit dem Ende des 18. Jahrhunderts und zunächst nur für die Bräute von Adel. Diese heirateten aber auch gern in schweren farbigen Roben, bis sich das weiße Brautkleid dann in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts durchsetzte.

Übrigens,
der Volksmund sagt, dass es Unglück bringt, sich das Braukleid selbst zu nähen, denn „viele Stiche, viele Tränen“.

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