Brautentführung/ Bräutigamentführung

Der Brauch des Brautentführens ist verbreiteter als man denkt. Denn schon die Bibel beschreibt ihn im fünften Buch Mose. Jedoch war dieses Ritual früher eher kein Spaß sondern purer Ernst. Nicht umsonst hat man die Zunft des Brautführers ins Leben gerufen, der die Braut während den Feierlichkeiten zu beschützen hatte.

Heute ist es eher so, dass die Braut in einem Moment der Unaufmerksamkeit des Ehepartners entführt wird und von Kneipe zu Kneipe gezogen wird, wobei der Bräutigam jedes Mal die Zeche zu zahlen hat. Hat der Bräutigam seine Braut gefunden, muss er sie auslösen. Dies kann mit einer Aufgabe für den Bräutigam verbunden sein oder mit einer Brautversteigerung, beispielsweise gegen Wein, etc. Seid also vorsichtig! Denn im Zeitalter der zunehmenden Gleichstellung, kann es auch dir passieren, dass auch dein Bräutigam in einem unaufmerksamen Moment entführt wird.

Tipp: Er kann vorkommen, dass die Brautentführung bei einer Hochzeit als störend empfunden wird. Daher sollte vorab einige Leute eingeweiht werden und das Ganze als Überraschung geplant werden. Um die Breutentführung auf keinen Fall zu lange andauern zu lassen, gestaltet sie ruhig als ein fröhliches Unterhaltungselement. So könnt ihr beispielsweise für die Suche einige Hinweise hinterlassen.

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